Tipps: Budgetplanung

Budgetplanung Tipps 

Ganz einfach: Eine Budgetplanung macht für jeden und in jeder Einkommensstufe Sinn. Vor allem bei sich verändernden Lebenssituationen wie dem ersten eigenen Lohn oder der ersten eigenen Wohnung. Man erspart sich die Angst vor grossen Kreditkartenabrechnungen, das schlechte Gewissen und das Päckchensuppen-Schlürfen gegen Ende des Monats, wenn es wieder einmal knapp werden könnte.

Hier findest du einige Apps und Tipps für die richtige Budgetplanung. 

Was gibt es zu beachten? 

Eine gute Budgetplanung lebt von der Vorarbeit. Richtig und ordentlich gesammelte bzw. abgelegte Unterlagen sind die beste Basis. Je detaillierter, umso besser. Ein Augenmerk sollte dabei vor allem auf das Auto und die persönlichen Ausgaben gelegt werden. Dort geht hin und wieder einmal etwas unter. 

Wovon lasse ich lieber gleich die Finger?

Wer sich nichts für die Steuern zur Seite legt, Rechnungen später zahlt, bei Freunden häufig Geld leiht oder Kredite aufnimmt, trägt ein grösseres Risiko, einen kaum bezwingbaren Schuldenberg zu erschaffen.

Kredite erscheinen in der Werbung immer hübsch und risikolos. Doch was untergeht, sind die happigen Zinsen, die man an die Bank zahlt. Steckst du jetzt schon in der Zwickmühle, raten wir dir, dich an die Budgetberatung oder Schuldenberatung zu wenden. 

 

Welche Punkte beinhaltet eine Budgetplanung?
 
1) Fixkosten
  • Wohnen
  • Steuern
  • Krankenkasse KVG
  • Hausrat-, Privathaftpflichtversicherung
  • Festnetz, Internet, TV, Handy, Billag
  • Energie
  • Fahrkosten 
  • Abos 
 
2) Haushalt
  • Nahrungsmittel, Getränke
  • Nebenkosten
 
3) Persönliche Ausgaben
  • Kleidung, Schuhe
  • Taschengeld (Freizeit)
4) Rückstellungen
  • Jahresfranchise, Selbstbehalt
  • Zahnarzt, Optiker
  • Geschenke
  • Unvorhergesehenes
 
5) Verfügbarer Betrag
  • Auswärtige Verpflegung
  • PC, Studium
  • Haustiere, Sparen
  • Auto, Ferien, Zusatzversicherung usw. 
 
Wo finde ich Vorlagen?

Quelle

 

"Okay, verstanden! Budgetieren ist ein Muss, aber geht das nicht einfacher?"

Einfacher vielleicht nicht, aber im Zeitalter der Digitalisierung lassen sich haufenweise Tools finden, die dir dein finanzielles Leben erleichtern. Die Frage ist nur, welche von den Unzähligen sind die Besten? Wir haben dir die Antwort! 

Priority first!

Um nicht in Schuldenfallen zu geraten oder am Ende des Monats ins Minus zu kommen, musst du Prioritäten setzen. Überlege dir zu Beginn des Monats, wo du meist zu viel Geld ausgibst und wo du sparen kannst. Wenn es zu knapp werden sollte, dann verzichte auf verzichtbare Dinge wie beispielsweise Ausgang, Starbucks Kaffee oder Kino. Was ist mit dem Rauchen?

Auch das Rauchen oder der Alkoholkonsum im Ausgang zieht dir das Geld aus der Tasche. Vergleiche Preise, mache keine Spontan-einkäufe und DO IT YOURSELF! Kleiner Hinweis: Wer gerne bargeldlos bezahlt, sollte die Maestro- der Kreditkarte vorziehen. Kreditkarten sind wie kleine Kredite – man muss sie am Ende des Monats zurückzahlen. Deine Maestrokarte gibt nur so viel her, wie wirklich drauf ist.

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