Welcher Geldtyp bist Du?

 

Wir Menschen denken gerne in Schubladen. Auch wenn es um unser hart erarbeitetes Geld geht, kennt jeder den ein oder anderen Sparfuchs oder den, der noch mit 28 Jahren von Mami und Papi gesponsert wird. Welche Geldtypen gibt es denn eigentlich? Lohnt es sich, ein Sparfuchs zu sein? Was für ein Geldtyp bist du? Die Antworten auf diese Fragen und vieles mehr, findet ihr auf dieser Seite.

 

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Test yourself! 

Du fragst dich, welcher Geldtyp du bist? firstbudget.ch bietet dir neben vielen hilfreichen Tipps und Informationen rund um das Thema Budget - Sozialversicherungen, Ausgaben, erste eigene Wohnung etc. - einen persönlichen Test, der es dir ermöglicht herauszufinden, was für ein Geldtyp du bist.  Test: Geldtyp

 

Der Geizhals

Der gute alte Geizhals. Wer kennt ihn nicht? Sparen, sparen, sparen... Warum 20 Franken für einen Cocktail ausgeben, wenn man ihn selber genauso gut machen und dabei ordentlich Geld sparen kann? Lieber einmal mehr nach Konstanz fahren und im dm-Dschungel Duschgel, highend Schminke und andere Pflegeprodukte kaufen. Es ist ja wirklich billiger als in der Schweiz.

Beim Geizhals wird buchstäblich jeder Rappen zweimal umgedreht. Doch lohnt es sich, im Leben so knausrig zu sein? Wohlgemerkt, man erspart man sich mit vielen Tricks, Aktionen und Rabatten einiges an Geld. Vor allem wenn man das regelmässig tut. Aber wofür? Man sollte sich trotzdem hin und wieder etwas gönnen und auch den Lieben ein schönes Geburtstagsgeschenk kaufen. 
Unser Tipp: In Massen geizig sein und am richtigen Ende sparen! 

Der Protzer
Ganz nach dem Motto "throw your money out the window"! Naja, oder so ähnlich zumindest.
Klotzen wird bereits früh erlernt, sozusagen wenn man noch in den Kinderschuhen steckt. Und das wortwörtlich, denn wenn die neue Schuhkollektion von Nike der absolute Renner ist, dann braucht auch Baby Northwest die geilen Treterchen, die über und über mit Swarowski-Steinchen bestückt sind.
Wer von Mami und Papi immer gut umsorgt wurde und auch als Teenie wenig für sein pralles Bankkonto tun musste, wird wahrscheinlich auch zu Studienzeiten nie an der Migroskasse als "Stundelöhner" seine Brötchen verdienen müssen. Gut, wir geben es zu. Es ist schon toll, wenn der eine Kumpel - ihr wisst schon, welchen - den Club einfach mal so für seine Geburtstagsparty mietet und man dann auch noch genüsslich in der privaten Lounge Sekt mitschlürfen darf. Doch es sei gewarnt:
"Wer den Rappen nicht ehrt, ist den Franken nicht wert"

Der Kalkulierte 

Das Erste, was man früher gelernt hat: "Sammle deine Kassenbelege, damit du am Ende des Monats nachrechnen kannst, was du ausgegeben hast." 

Der kalkulierte Geldtyp hat seine Haushaltskasse vollkommen unter Kontrolle. Er weiss immer Bescheid, wo und wie man hätte sparen können. Ja, hätte. Er fällt nämlich dadurch auf, dass er seinen Mitmenschen oftmals unter die Nase reibt, dass man dieses oder jenes eigentlich gar nicht hätte kaufen müssen - ein neuer Lippenstift ist schlichtweg nicht lebensnotwendig. 
Doch eines muss man dem Kalkulierten schon lassen: Er kennt seine Einnahmen, Ausgaben und weiss ganz genau was diesen Monat noch so drinliegt. Davon kann man sich gerne eine Scheibe abschneiden. Wer sein Geld nämlich mit Köpfchen verwaltet, wird sich um die Altersvorsorge und das Eigenheim mit Vorgarten keine Sorgen machen müssen. Quelle 

Der Sorglose

Oft auch "der Leichtfertige" genannt. 

Vorsorge? Sparen? Finanzplanung? Für den sorglosen Geldtypen sind das Fremdwörter. Für ihn ist Geld - say what - not very important. Seinen Kontostand kennt er nicht wirklich. Ob sich Einnahmen und Ausgaben die Waage halten, weiss er oft auch nicht. Wenn er Geld hat, dann hat er Geld, wenn nicht, dann nicht. Sein Motto: "Es wird sich alles schon irgendwie regeln". Er neigt zu spontanen Einkäufen, ohne überhaupt zu wissen, ob er sich diese Ausgaben leisten kann. Dem sorglosen Geldtypen ist zu raten, dass sich weniger auf sein Glück verlässt und hin und wieder einmal sein Budget kontrolliert. 

Quelle 

Der Vorsichtige 

Das schlechte Gewissen steht ihm auf die Stirn geschrieben. 

Jede Kleinigkeit an finanziellen Ausgaben bringen diesen Geldtypen in Teufels Küche. Zu seiner Lieblingsbeschäftigung, in Bezug auf Geld, gehört die Vermehrung seiner Geldanlagen und Vorsorgemöglichkeiten. Das Motto "Geld spart man" steht ganz oben geschrieben und wer jetzt denkt, dass der Vorsichtige nur einer gewissen Notwendigkeit nachgeht, der liegt da nur halb richtig. Eine Absicherung reicht nur selten, deshalb ist der Vorsichtige oft doppelt und dreifach abgesichert. 

Sparen und Vorsorge für das Alter sind durchaus wichtig. Doch manchmal ist weniger auch mehr. Das Leben darf man auch als junger Mensch geniessen und sich mal etwas gönnen.

Quelle